Eigenfett Behandlung in Hamburg Eppendorf

Dauerhafte Gesichtsverjüngung und Brustvergrößerung sowie Gesäßvergrößerung (Butt Lift) mit körpereigenen mesenchymalen Stammzellen

Dank intensivster Forschung konnten in der jüngsten Vergangenheit neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden, welche zu einer immer breiteren Indikationsstellung für Eigenfett-Behandlungen geführt hat. 

Besonders für die Gesichtsverjüngung bietet die Eigenfett-Transplantation eine schonende und effektive Methode. Statistische Erhebungen konnten zeigen, dass das Volumen der Gesichtsknochen von Mitte der 20er bis Mitte der 50er Lebensjahre im Mittel über 200 ml Volumen verliert. Das bedeutet, dass nicht nur der Verlust von Hyaluronsäure, elastischen Fasern und Kollagen der Gesichthaut für das alternde Absacken derselben ursächlich ist. Auch die fehlende Unterfütterung der Gesichtsweichteile durch Stirn-, Wangen- und Kieferknochen führt zu einem rasch voranschreitendem Alterungsprozeß.

Für die Unterfütterung von Wangen und Gesichtsweichteilen bei alters- aber auch krankheitsbedingten Volumendefiziten kann Eigenfettgewebe an überschüssigen Polstern (Bauch, Taillen, Oberschenkeln etc.) schonend entnommen und nach entsprechendem Aufbereiten im Stirn-, Wangen-, Ober- und Unterkieferbereich transplantiert werden. Dies erfolgt über kleine punktförmige und später fast nicht mehr sichtbare Injektionspunkte. Auch zum Ausgleich tiefer Falten wie auch zur Unterfütterung von eingesunkenen Narben und Defekten im Unterhautgewebe stellt die Eigenfettbehandlung eine wertvolle Bereicherung der Behandlungsmöglichkeiten dar. Je nach Behandlungstiefe kann das Eigenfettgewebe als so genanntes Mikrofett oder Nanofett aufbereitet und eingebracht werden. Neben dem Einheilen können die Stammzellen und Wachstumsfaktoren des körpereigenen Fettgewebes auch die Verbesserung der Hautqualität durch Elastin- und Kollagenbildung beeinflussen.

Darüber hinaus eignet sich die Eigenfett-Behandlung besonders gut zur Brustvergrößerung. Daneben wird diese auch zunehmend im Bereich der Brustrekonstruktion angewandt.

Bei der Eigenfett Behandlung nach der BEAULI ™ - Methode wird Fettgewebe aus überschüssigen Fettpolstern schonend entnommen und nach einer besonderen Aufbereitung in das Empfängergebiet injiziert. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel des transplantierten Eigenfett Gewebes kann in der Folge dauerhaft einwachsen und im Empfängergebiet verbleiben.

Entsprechend dem gewünschten Ergebnis kann die Eigenfett-Transplantation wiederholt werden. Das Anwachsen der frei transplantierten Zellen wird durch die körpereigenen mesenchymalen Stammzellen und Wachstumsfaktoren unterstützt, die aus dem Fettgewebe hervorgehen. Diese können zur Bildung neuer Blutgefäße führen und so das Einheilen eines Großteils der Fetttransplantate im Empfängergebiet unterstützen. 

Im Brustbereich kann nach Rekonstruktion bei Brustkrebs oder nach Brustvergrößerung mit Implantaten eine Verziehung des Haut-Weichteil-Mantels durch eine Kapselfibrose entstehen. Hier kann nach Lösen der narbigen Verklebungen und Verziehungen das Einbringen von Eigenfett-Gewebe eine annehmbare Körperform wiederherstellen. Die wesentlich aufwendigere Operation im Sinne einer Entfernung der Fibrosekapseln und Implantataustausch kann dadurch den Betroffenen erspart werden.

Reaktionen wie auf körperfremde Substanzen sind nicht zu erwarten. Die Fettzellen werden in einem Dämmerschlaf oder Vollnarkose an dafür geeigneten Körperstellen über einen kleinen Schnitt gewonnen. 

Die Behandlung erfolgt ambulant oder kurzstationär.  Je nach Ausmaß der behandelten Regionen für 1-2 Wochen können Schwellungen und ggf. sichtbare Hämatome entstehen, bevor der gewünschte Effekt erreicht wird.

Indikationen:

  • Brustvergrößerung
  • Brustrekonstruktion
  • Hautunterfütterung
  • bei Kapselfibrose
  • Narbenbehandlung
  • Faltenbehandlung
  • Gesichtsverjüngung

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Fachärzte für Allgemeinchirurgie
in Hamburg auf jameda

Ist eine Betäubung notwendig?

Der Eingriff kann in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden. Die Entnahme des Eigenfetts kann auch in Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt werden. Der zweite Teil der Behandlung, die Fettunterspritzung, kann dann in Lokalanästhesie und einem kurzen Dämmerschlaf erfolgen

Welche unerwünschten Wirkungen können nach einer Eigenfettbehandlung auftreten?

Nach einer Eigenfettunterspritzung kommt  es meist zu einer geringen Schwellung. Auch Blutergüsse können auftreten. Infektionen dagegen sind eher selten!

Wie lange hält das Ergebnis einer Eigenfettbehandlung an?

Bei der Behandlung mittels Eigenfettunterspritzung kann man je nach behandelter Region und Spenderareal mit einem dauerhaften Einwachsen der transplantierten Fettzellen von bis zu 70 % rechnen. Dies kann man zuverlässig nicht vor Ablauf eines halben Jahres nach Behandlung beurteilen und dann ggf. eine weitere Gewebeunterfütterung mit Eigenfett durchführen.

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