Eigenfettunterspritzung (Lipofilling) in Hamburg Eppendorf

Fetttransplantation für Gesicht, Brust und Gesäß

Eigenfett kann sowohl zur Brust- und Gesäßvergrößerung, wie auch zur Unterspritzung von Stirnfalten, Falten an den Nasenflügeln, Nasolabialfalten und Mundwinkeln, Lachfalten und Aknenarben verwendet werden.

Darüber hinaus reduziert sich das Volumen des Gesichtsschädelknochens von der dritten bis sechsten Lebensdekade im Durchschnitt um ca. 230 cm³; dies führt neben dem Verlust von kollagenen Fasern, Elastin und Hyaluron ebenfalls zu einem Herabsinken der Wangen von einem jugendlichen V zu einem alternden A.
Dieser Füllverlust kann bedarfsgerecht und punktgenau in die Stirn-, Wangen-, Ober- und Unterkieferregionen mit Eigenfettgewebe wieder dauerhaft aufgepolstert werden.

Körpereigenes Fettgewebe ist sehr gut zur Faltenbehandlung geeignet, weil es vom Organismus besonders gut angenommen wird. Das Fett wird an Stellen des Körpers mit überschüssigen Gewebepolstern entnommen, etwa aus Bereichen der Bauchdecke, den Taillen, Hüften oder der Innenseite im Kniebereich. Fettgewebe, welches aus ästhetischen Gründen an anderer Stelle abgesaugt wurde, eignet sich auch zum Unterspritzen von Narben, sowie zur Brustvergrößerung und Gesäß-Aufpolsterung (sog. Butt Lift).

Bei einer Eigenfettunterspritzung, auch Lipofilling genannt, werden Fettzellen an Körperregionen mit überschüssigen Fettpolstern entnommen, speziell aufbereitet und in Volumendefizite im Gesichtsbereich, Brüste, wie auch Gesäß oder unter Falten wie auch im Bereich von Narben eingebracht. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel der eingebrachten Fettzellen wachsen dauerhaft ein. Die Eigenfettunterspritzung kann gegebenenfalls wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

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Fachärzte für Allgemeinchirurgie
in Hamburg auf jameda

Ist eine Betäubung notwendig?

Der Eingriff kann in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden. Die Entnahme des Eigenfetts kann auch in Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt werden. Der zweite Teil der Behandlung, die Fettunterspritzung, kann dann in Lokalanästhesie und einem kurzen Dämmerschlaf erfolgen.

Welche unerwünschten Wirkungen können nach einer Eigenfettbehandlung auftreten?

Nach einer Eigenfettunterspritzung kommt  es meist zu einer geringen Schwellung. Auch Blutergüsse können auftreten. Infektionen dagegen sind eher selten!

Wie lange hält das Ergebnis einer Eigenfettbehandlung an?

Bei der Behandlung mittels Eigenfettunterspritzung kann man je nach behandelter Region und Spenderareal mit einem dauerhaften Einwachsen der transplantierten Fettzellen von bis zu 70 % rechnen. Dies kann man zuverlässig nicht vor Ablauf eines halben Jahres nach Behandlung beurteilen und dann ggf. eine weitere Gewebeunterfütterung mit Eigenfett durchführen.

Kurze Information zur Eigenfettunterspritzung

Behandlungsdauer60-120 min.
BetäubungVollnarkose oder Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf
Gesellschaftsfähig nach ca. 1-2 Wochen
Klinikaufenthalt1 Nacht oder ambulant
NachbehandlungKompressionskleidung für 6 Wochen im Entnahmegebiet