Brustvergrößerung mit Eigenfett und PRP im OP

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

In diesem Eingriff wird eine Brustvergrößerung mit Eigenfett durchgeführt. Die Behandlung findet direkt im OP statt. Ziel ist es, das Volumen der Brust mit körpereigenem Fettgewebe zu erhöhen.

Auf der rechten Seite der Patientin wurden bereits 400 ml Fettgewebe eingebracht. Anschließend wird die andere Seite operiert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen.

400 ml Fettgewebe auf einer Seite

Auf einer Brustseite wurden 400 ml aufbereitetes Fettgewebe eingesetzt. Dieses Fett stammt aus dem eigenen Körper. Es wird so eingebracht, dass das gewünschte Volumen aufgebaut wird.

Die Menge zeigt, dass mit Eigenfett eine sichtbare Vergrößerung möglich ist. Gleichzeitig bleibt das Gewebe körpereigen.

Kombination mit plättchenreichem Plasma

Zusätzlich wurde dem Fettgewebe plättchenreiches Plasma hinzugefügt. Dieses Plasma wird aus dem eigenen Blut gewonnen. Es enthält Blutplättchen, die Wachstumsfaktoren freisetzen.

Durch die Kombination aus Fettgewebe und plättchenreichem Plasma wird die regenerative Potenz der Stammzellen aus dem Fettgewebe genutzt. Die Wachstumsfaktoren aus den Blutplättchen ergänzen diesen Effekt.

Regenerative Wirkung für eine größere Einheit

Die Stammzellen im Fettgewebe besitzen eine regenerative Fähigkeit. Das bedeutet, sie unterstützen die Gewebeneubildung. Die Wachstumsfaktoren aus dem plättchenreichen Plasma verstärken diesen Prozess.

Beide Komponenten wirken zusammen. Dadurch entsteht eine größere Einheit aus Fettgewebe und körpereigenen Wachstumsfaktoren. Ziel ist es, das Volumen der Brust nachhaltig zu unterstützen.

Mehr über die Brustvergrößerung mit Eigenfett

Weitere Themen für Sie