Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenBei einer Brustvergrößerung mit Implantaten stellt sich oft die Frage nach der richtigen Form. Grundsätzlich wird zwischen runden und tropfenförmigen Implantaten unterschieden. Beide Varianten unterscheiden sich in ihrer Projektion, also darin, wo das Volumen der Brust stärker betont wird.
Runde Brustimplantate und ihre Projektion
Runde Implantate sorgen für eine stärkere Projektion im oberen Quadranten der Brust. Das bedeutet, dass vor allem der obere Bereich mehr Volumen erhält. Zusätzlich besitzen sie eine runde Basis.
Die natürliche Brustform ist jedoch eher tropfenförmig. Sie zeigt oberhalb des Warzenhofes eine leichte Konkavität, also eine sanfte Einziehung, und unterhalb eine Konvexität, also eine stärkere Wölbung. Durch die stärkere Fülle im oberen Bereich kann ein rundes Implantat daher einen sichtbar volleren oberen Brustpol erzeugen.
Tropfenförmige Implantate für eine natürliche Brustform
Tropfenförmige Implantate verteilen das Volumen anders. Im oberen Quadranten ist weniger Volumen vorhanden, während die Projektion im unteren Quadranten liegt. Dadurch orientieren sie sich stärker an der natürlichen Form der Brust.
Auch bei tropfenförmigen Implantaten gibt es Modelle mit runder Basis. Für eine besonders natürliche Wirkung stehen anatomisch geformte Implantate zur Verfügung. Diese besitzen eine querovale Basis. Das bedeutet, dass sie breiter als hoch sind, ähnlich wie die natürliche Brust.
Welche Implantatform passt zur Brustvergrößerung?
Ob rund oder tropfenförmig, die Form des Brustimplantats beeinflusst maßgeblich das spätere Erscheinungsbild. Runde Implantate betonen stärker den oberen Bereich. Tropfenförmige und anatomisch geformte Implantate orientieren sich stärker an der natürlichen Brustform mit mehr Volumen im unteren Bereich.










