Unterlidkorrektur in Hamburg Eppendorf

Lidplastik bei Tränensäcken und erschlafften Unterlidern

Indikation für eine plastisch-chirurgische Operation im Unterlidbereich können ein lediglich erschlaffter Hautmantel und/oder so genannte Tränensäcke sein.

Beide Ursachen führen bei Männern zu müden Erscheinungsbild.

Operationstechniken

Ganz wichtig bei der Planung von Operationen im Unterlidbereich ist die präoperative Analyse. Insbesondere der Snap-Test ist für den Operateur eine sehr wichtige Untersuchung für die weitere Planung. Dadurch kann festgestellt werden, ob die Elastizität im Unterlidbereich herabgesetzt ist.

Bei der Unterlidblepharoplastik wird über einen Schnitt unmittelbar unterhalb der Wimpern der bestehende Hautüberschuss mobilisiert und entfernt.

Tränensäcke werden hingegen durch periorbitales Fettgewebe verursacht, welches sich in den Unterlidbereich vorwölbt. Die plastisch-chirurgische Therapie der Wahl besteht hierbei im Arcus marginalis release. Dabei wird von der Unterlidkante hinter dem Ringmuskel bis in Höhe der knöchernen Augenhöhlenkante präpariert und das Septum orbitale von der knöchernen Augenhöhlenkante abgelöst. Dieses Häutchen hält den Fettkörper zurück, so dass die dadurch verursachte Konvexität-Konkavität zu einem Licht-Schatten-Spiel führt. Der vorgewölbte Fettkörper kann nun über die knöcherne Augenhöhlenkante wie ein Vorhang verteilt und mit Nähten im oberen Wangenbereich fixiert werden. Dadurch entsteht ein glatter Übergang vom Unterlid zur Wange und somit ein jugendliches und vitales Aussehen. Meist wird das Arcus marginalis release mit einer Reduzierung des Hautüberschusses kombiniert. 

 

Bei reduzierter Elastizität der Unterlidkante kann die laterale Kanthopexie einem Herabsacken des Unterlides entgegen wirken. Dabei wird der äußere Lidwinkel mit einer versenkten Naht an der äußeren knöchernen Augenhöhle fixiert. Die Narbe ist nach dem Verheilen bei Unterlid-Operationen quasi nicht mehr sichtbar.

Kurzinformation zum Thema Unterlidplastik bei Tränensäcken

OP-Dauerca. 1 Stunde
BetäubungLokalanästhesie ggf. + Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthaltambulant oder 1 Nacht stationär
Rekonvaleszenzca. 2 Wochen
Sportnach ca. 6 Wochen

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