Q-Graft - Regenerative Zellen zur Gesichtsbehandlung, bei Haarausfall und Gelenkabnutzung

Eigenfett und Q-graft für Männer im Hamburg Eppendorf

Stammzellen aus Eigenfett

Körpereigene regenerative Substanzen können in verschiedensten Bereichen angewendet werden – quasi von Kopf bis Fuß. Zur Verfügung stehen zum Beispiel mesenchmale Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe und Wachstumsfaktoren äquivalente Stoffe aus dem Blut können sowohl für ästhetische, rekonstruktive wie auch orthopädische Indikationen verwendet werden.

Aus dem Blut von Patienten kann durch Abzentrifugieren der roten und weißen Blutkörperchen mit Hilfe spezieller gelbefüllter Röhrchen Plättchen reiches Plasma = PRP gewonnen werden. Dieses kann für die Regeneration von Haaren bei diffusem Haarausfall in die Kopfhaut injiziert werden oder zur Verbesserung der Hautqualität und Verjüngungsmaßnahme als Mesotherapie im Gesicht angewendet werden. Zur Regeneration von Gelenkknorpel bei Arthrose wird die PRP-Behandlung bereits weit verbreitet von Orthopäden zum Beispiel in Kniegelenke gespritzt.

Autologe Stammzellen kann man aus dem Fettgewebe gewinnen. Zwischen den körpereigenen Lipocyten schlummern so genannte Vorläuferzellen. Im Rahmen  einer Fettabsaugung werden die Fettzellen nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Diese Hypoxie kann zur Entwicklung der Vorläuferzellen zu erwachsenen Stammzellen führen. Stammzellen wiederrum besitzen die Potenz, sich in alle Gewebearten zu entwickeln. Diesen Umstand macht man sich beispielsweise zunutze, indem im Gesichtsbereich Eigenfett neben der Volumenregeneration auch zur Hautverjüngung eingesetzt werden kann. Stammzellen begünstigen das Einwachsen der Fettzellen durch die Unterstützung der Bildung von neuen Blutgefäßen.

Außerdem können die körpereigenen Stammzellen aufgrund ihrer pluripotenten Ausrichtung auch die Neubildung von kollagenen und elastischen Fasern als lang anhaltenden Verjüngungseffekt unterstützen. Dieser Effekt entspricht somit einer kosmetischen Anwendung von innen. 

Ergänzend können diese mesenchymalen Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe enzymatisch mit dem Q-Graft-System herausgelöst werden, um daraus ein Stammzellen-Konzentrat zu gewinnen.

Dieses kann wie auch das plättchen-reiche-Plasma (PRP) als Mesotherapie für die Behandlung der Gesichtshaut sowie bei Haarausfall und Verschleiß von Gelenkknorpel eingesetzt werden. Zudem können sowohl PRP wie auch Stammzellen für die Behandlung von Aknenarben eingesetzt werden und das Hautbild verbessern.

Ein Stammzellen-Konzentrat kann auch zustätzlich bei der Eigenfett-Therapie verwendet werden, um ein noch besseres Einheiten von körpereigenem frei transplantiertem Eigenfett zu erreichen.

Kurzinformation zum Thema Q-graft Stammzellen aus körpereigenen Gewebe

Behandlungsdauer90 Minuten
NarkoseLokalanästhesie mit Dämmerschlaf/Vollnarkose
Gesellschaftsfähig7-10 Tage

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Dr. Armin Rau - Mitglied bei der deutschen Gesellschaft für Senologie
Dr. Armin Rau - Mitglied der GACD
Dr. Armin Rau - Mitglied der American Society of Plastic Surgeons (ASP)
Dr. Armin Rau - Mitglied der deutschen Plastischen Chirurgen Vereinigung
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