alt="Botox-Behandlung für Männer in Hamburg - Dr. Armin Rau"

Botox® in Hamburg Eppendorf

Behandlung von Mimikfalten etc.

Auch Männer stören häufig im altersbedingt zunehmende Gesichtsfalten, die durch Mimik hervorgerufen werden. Die Behandlung mit Botox ® stellt auch hier eine sehr gute Möglichkeit zur Reduzierung von unerwünschten Falten dar. Botulinumtoxin A entspannt speziell die Muskelpartien, die für die Entstehung von Mimikfalten verantwortlich sind. Dadurch entsteht ein erholter Gesichtsausdruck, ohne die individuelle Erscheinung zu verändern. Neben der Verwendung von qualitativ hochwertigen Produkten führender Hersteller, sind die Expertise des behandelnden Plastischen Chirurgen ein Garant für ein gutes Ergebnis.

Diese Zonen sind besonders gut für die Behandlung mit Botox® geeignet:

  • Zornesfalten
  • Stirnfalten
  • Lachfalten

Weitere Indikationen für die Behandlung mit Botox ® sind:

  • vermehrte Schweißbildung im Achselbereich
  • Vorbeugung von Kopfschmerzen
  • Verringerung von Cranio-Mandibulären Dysfunktionen (Knirschen)
  • Risse im Afterbereich

Was ist Botox ®, wie wirkt Botox ®?

Botox ® ist ein Medikament, das den Wirkstorff Botulinumtoxin A enthält (genauso wie Azzalure®, Dysport® , Xeomin® , Vistabel® , Bocouture® etc.)
Botulinumtoxin wird zur Behandlung mimischer Muskeln eingesetzt, um z.B. Stirn-, Lach-, Zornes- und Lippenfalten zu entspannen.
„Bunny Falten“ (häschenartige Falten auf dem Nasenrücken) und das „Gummy-Smile“ (Pferdelachen) können genauso behandelt werden wie das „Erdbeerkinn“ (Kräuselndes Kinns). Platysmabänder (Truthahnhals), quere halsfalten und die Behandlung von Dekolleté-Falten werden durch den kunstgerechten Einsatz von Botulinumtoxin A verringert. Außerdem reduziert es übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrosis).
Die Substanz wird in geringen Dosen gleichmäßig über die betroffenen Bereiche in die Unterhaut gespritzt. Der Wirkmechanismus besteht in der Hemmung des Botenstoffes Acetylcholin. Dieser Botenstoff vermittelt das Signal zur Schweißproduktion oder Muskelkontraktion. Durch Botulinumtoxin werden diese Funktionen zuverlässig unterbunden. Der Körper baut den Wirkstoff binnen 3 Monaten wieder ab. Die Wirkdauer ist jedoch gerade bei der Schweißdrüsenbehandlung häufig sehr viel länger.

Für Botox® besteht seit 2010 die Zulassung der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA zur Behandlung von Spannungskopfschmerz und zur Migräneprophylaxe. Auch bei (Zahn-) Knirschern (Bruxismus) und Analfissuren reduziert Botulinumtoxin A entsprechende Beschwerden.

Ab wann und wie lange ist mit einem Effekt zu rechnen?

Circa zwei bis drei Tage nach Injektion von Botulinumtoxin A setzt die Beruhigung der behandelten Areale ein. Etwa binnen zwei Wochen setzt die vollständige Wirkung ein. Der Wirkstoff hält immer für drei Monate an. Wenn die Behandlungen jedoch sofort wiederholt werden, bildet sich die Muskulatur weiter zurück, so dass sich bei späteren Behandlungen der Effekt verlängert.

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Centrum für innovative Medizin
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E-Mail:
Dr. Armin Rau - Mitglied bei der deutschen Gesellschaft für Senologie
Dr. Armin Rau - Mitglied der GACD
Dr. Armin Rau - Mitglied der American Society of Plastic Surgeons (ASP)
Dr. Armin Rau - Mitglied der deutschen Plastischen Chirurgen Vereinigung

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Kurzinformation zum Thema Botolunumtoxin A

Behandlungsdauer Ca. 10-15 Minuten
Betäubung Lokalanästhesie-Salbe
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