Stirnlift und Augenbraunkorrektur im Hamburg Eppendorf

Augenbrauenanhebung durch Stirnstraffung

Die Ursache für ein müdes Erscheinungsbild im Augenbereich liegt häufig am Absacken der Hautweichteile im Stirnbereich. Dadurch kommt es zum Absinken der Augenbrauenposition und zur Verstärkung von Schlupflidern. Dieser Effekt kann durch ein direktes operatives Anheben der Augenbrauen korrigiert werden. Diese Form des Brauenlifts wird meist zur Wiederherstellung der Gesichtssymmetrie nach Erkrankungen vorgenommen, wie etwa bei einer einseitigen Lähmung des Gesichtsnerven.

Für das beidseitige Anheben der Augenbrauenposition eignen sich auch die verschiedenen Formen des Stirnlifts.

Beim Schläfen-Stirn-Lift (nach Alain Fogli) werden Hautschnitte im behaarten Bereich der Geheimratsecken angelegt. Hierbei wird jeweils ein Gewebeblock im Schläfenbereich zwischen Hautniveau und über dem Knochen mobilisiert. Dadurch werden die Augenbrauen nach oben verlagert. Dies verhilft zu einem wachen und erholten sowie jugendlichen Gesichtsausdruck. Vorteile sind nicht sichtbare Narben sowie eine nicht verzogene Stirn-Haar-Grenze. Diese Methode ist für Patienten mit einer nicht sehr hohen Stirn bzw. ohne ausgeprägte Geheimratsecken geeignet.

Alternativ kann ein offenes Stirnlift erfolgen. Hierbei wird ein Schnitt entlang der Stirn-Haar-Grenze angelegt. Die Präparation erfolgt unter dem Hautniveau auf der Stirnmuskulatur bis in Höhe der Augenbrauen bzw. der oberen knöchernen Augenhöhlenränder. Der Hautüberschuss wird entfernt und die Augenbrauen wieder in eine jugendliche Position gebracht. Vorteil bei dieser Methode ist, dass zusätzlich die funktionelle Einheit von Haut und Muskulatur getrennt wird, welche für die Stirnfalten verantwortlich ist. Somit kann auf eine Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin im Stirnbereich für einen längeren Zeitraum verzichtet werden. Weiterhin können bei dieser Methode auch die Lachfalten an den Augenwinkeln reduziert werden.

Bei individueller Eignung kommt auch ein endoskopisches Brauen-Stirnlift infrage. Hierbei werden die Haut-Weichteile im Stirn und behaarten vorderen Kopfbereich über kleine Schnitte im frontalen Kopfbereich unterhalb der Knochenhaut mobilisiert und quasi en bloc nach oben verbracht. Fixiert werden die Haut-Weichteile mit Knochenankern auf dem Schädelknochen. Vorteil bei dieser Methode sind die nicht sichtbaren Narben – Nachteil ist vor allem, dass die Stirn-Haar-Grenze nach oben hinten verlagert wird.

Kurzinformation

Behandlungsdauerca. 120 min
BetäubungAllgemeinanästhesie
Gesellschaftsfähignach ca. 2-3 Wochen

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E-Mail: praxis @ dr-armin-rau.de
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Hamburg auf  jameda
06/2018

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